Parkett verlegen: Materialbedarf berechnen

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Benötigte Sockelleisten
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Benötigte Trittschalldämmung
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Um Ihren Verschnitt zu berechnen, gehen Sie einfach wie folgt vor: Berechnen Sie die Größe eines rechteckigen bzw. quadratischen Raumes, indem Sie dessen Länge und Breite miteinander multiplizieren. Hieraus ergibt sich die entsprechende Quadratmeteranzahl. Danach addieren Sie 6 Prozent auf das Ergebnis. Hieraus ergibt sich die einfache Formel:

Quadratmeterzahl der Fläche + 6 % Verschnitt = Materialbedarf.

Sollte das Zimmer über viele Ecken und Kanten verfügen, sollten Sie mit etwas mehr Materialbedarf rechnen, um auf der sicheren Seite zu sein.

Parkett verlegen: Diese Details sollten Sie unbedingt beachten

Zunächst einmal müssen Sie wissen, wie groß der Raum ist, in dem Sie Parkett verlegen wollen. Bei regelmäßig geschnittenen Räumen, also quadratischen oder rechteckigen Zimmern, ist dies sehr einfach. Multiplizieren Sie dafür einfach die Länge mit der Breite des Raumes. Ein Raum von 6 x 5 m hat demnach eine Grundfläche von 30 m2. Bei Räumen mit einer L-Form teilen Sie diese einfach in zwei Rechtecke auf, vermessen diese und addieren dann die beiden Teilflächen. Diese Methode lässt sich auch auf komplexere Raumformen, zum Beispiel mit Nischen und Erkern, anwenden. Unterteilen Sie den Raum dazu einfach in so viele Rechtecke wie notwendig, berechnen Sie die Einzelflächen und addieren Sie diese.

Parkett Material wird mit einem Stift und Lineal berechnet.

Grundfläche berechnen – nicht jeder Raum ist quadratisch oder rechteckig!

Zunächst einmal müssen Sie wissen, wie groß der Raum ist, in dem Sie Parkett verlegen wollen. Bei regelmäßig geschnittenen Räumen, also quadratischen oder rechteckigen Zimmern, ist dies sehr einfach. Multiplizieren Sie dafür einfach die Länge mit der Breite des Raumes. Ein Raum von 6 x 5 m hat demnach eine Grundfläche von 30 Quadratmetern. Bei Räumen mit einer L-Form teilen Sie diese einfach in zwei Rechtecke auf, vermessen diese mit der angegebenen Formel und addieren dann die beiden Teilflächen miteinander.

Diese Methode lässt sich auch auf komplexere Raumformen, zum Beispiel mit Nischen und Erkern, anwenden. Unterteilen Sie den Raum dazu einfach in so viele Rechtecke wie notwendig, berechnen Sie die Einzelflächen und addieren Sie diese.

Die Verschnittberechnung am konkreten Beispiel

Grundsätzlich gilt: Unabhängig davon, ob Sie Vinyl- bzw. Parkettboden oder Laminat verlegen – es entsteht immer mehr oder weniger Verschnitt. Dieser sollte im Idealfall nicht allzu groß sein. Immerhin handelt es sich hierbei letztendlich um Material, das gezahlt wird. Wer dementsprechend Geld sparen möchte, sollte immer darauf achten, dass besagter Verschnitt so gering wie möglich ist.

Wie anhand der obigen Abschnitte bereits deutlich wurde, lässt sich mit Hilfe einer praktischen Formel bzw. dem von uns zur Verfügung gestellten Tool ausrechnen, wie viel Material Sie brauchen und wie Sie hier am besten kalkulieren können.

Beispiel Nr. 1:

Der betreffende Raum ist 25 Quadratmeter groß? In diesem Fall rechnen Sie:

25 x 1,06 = 26,5 Quadratmeter (gesamt, inklusive Verschnitt)

Beispiel Nr. 2:

Sie möchten Parkett in einem Raum in einer Größe von 20 Quadratmetern verlegen?

20 x 1,06 = 21,2 Quadratmeter

Beispiel Nr. 3:

Der Verschnitt in größeren Räumlichkeiten gestaltet sich etwas umfangreicher. Ist ein Raum 40 Quadratmeter groß, ergibt sich hieraus folgende Formel: 40 x 1,06 = 42,4 Quadratmeter

Doch Vorsicht! Die Formeln sind nur dann besonders aussagekräftig, wenn es sich bei den betreffenden Räumlichkeiten um quadratische bzw. rechteckige Zimmer handelt. Sind die Areale eher verwinkelt, sollten Sie sicherheitshalber mit etwas mehr Verschnitt rechnen. Dasselbe gilt unter anderem auch dann, wenn Treppen und Stufen zu den Räumlichkeiten gehören.

Zudem gilt: Sollten Sie sich für die schwimmende Verlegung entschieden haben und sich nun fragen was Sie in Bezug auf die Trittschalldämmung beachten müssen, braucht es in der Regel keine Formeln. Denn: Der Verschnitt der hierfür anfällt, ist extrem überschaubar bzw. geht gegen Null. Für einen Raum, der zum Beispiel 25 Quadratmeter groß ist und nun mit Trittschalldämmung versehen werden soll, braucht es ebenfalls ziemlich genau 25 Quadratmeter Material.

Sie möchten die Kosten, die für Ihr Parkett anfallen im Vorfeld möglichst genau kalkulieren? In diesem Fall lohnt es sich, sich mit den entsprechenden Einzelheiten rund um das Verlegen, Abschleifen, Versiegeln von Parkett oder Dielen auseinanderzusetzen.

Materialbedarf für die Trittschalldämmung

Grundlage für den Materialbedarf der Trittschalldämmung ist ebenfalls die vorher errechnete Fläche des Raumes. Gleiches gilt für Dampfbremsen. Dieses Bauteil verhindert, dass Feuchtigkeit von unten in das Parkett eindringen kann, und kommt dann zum Einsatz, wenn der Unterboden zu starker Feuchtigkeit neigt.

Da Dampfsperren und Trittschalldämmungen in Rollen gehandelt werden, lassen sich diese viel genauer und individueller zuschneiden. Hier ist also mit weniger Verschnitt zu rechnen.

Materialbedarf für Sockelleisten

Sockelleiste richtig berechnen und verlegen von einem Mann.

Die Mengenangabe für Sockelleisten wird in laufendem Meter (lfm.) vorgenommen. Um den Materialbedarf zu ermitteln, messen Sie einfach die Länge der Wände und addieren diese. In unserem Beispiel wäre dies eine Gesamtlänge von 22 m. Vergessen Sie jedoch nicht, die Türöffnung (samt Türrahmen) abzuziehen. Bei den Sockelleisten sollten Sie mit einem Verschnitt von etwa 10 % kalkulieren. Berücksichtigen Sie auch etwaige Ecken und Nischen und planen Sie genau, wie Sie die Sockelleisten anbringen wollen. So können Sie sich bereits beim Kauf im Baumarkt die Sockelleisten weitestgehend passend zuschneiden lassen.

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Stefan Domke
Stefan ist der Geschäftsinhaber von Domke Parkett und bringt mit vollem Einsatz Ihre Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss. Durch seine fundierte Ausbildung und langjährige Expertise kann er Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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